Familienbüro Bad Mergentheim
Kategorie:
ländlicher Raum
In einem Satz:
Das Familienbüro ist ein Ort der Beratung, Begegnung und des Engagements.
Ort und Region:
Bad Mergentheim
Kurzbeschreibung:
Ein Ort für alle: Das Familienbüro Bad Mergentheim bringt Menschen zusammen, schafft Raum für Begegnung und bietet unkomplizierte Beratung, Unterstützung und vielfältige Angebote – für Familien, Kinder, Jugendliche, Frauen, Senior*innen und alle, die Gemeinschaft suchen.
Der Anfang: Was war der „zündende Funke“ für die Projektidee?
Die Idee entstand aus dem konkreten Bedarf älterer Menschen nach persönlicher und unkomplizierter Unterstützung im Umgang mit Smartphone und digitalen Medien. Die große Nachfrage zeigte schnell: Der Bedarf ist deutlich größer und vielfältiger. Aus den Erfahrungen und Wünschen der Senior*innen entstand die Idee, das Angebot weiterzuentwickeln – vom individuellen Smartphone-Support hin zu einem umfassenden Projekt „Digitale Teilhabe für alle“ mit Sprechstunde, IT-Café und praxisnahen Workshops.
Die Nutzer:innen: Wer blüht durch das Projekt auf?
Alle Personen, die Unterstützung im Bereich der digitalen Teilhabe benötigen, dürfen sich anmelden und teilnehmen.
Die Hilfe: Wer oder was gab / gibt dem Projekt Rückenwind?
Menschen, die an dem Angebot teilnehmen, kontaktieren uns telefonisch, per Mail oder kommen vorbei. Hier wird das Anliegen abgefragt, damit die Hilfe zielgerichtet erfolgen kann, eine Checkliste wird herausgegeben, was zum Termin mitgebracht werden soll. Vor Ort erhalten die Menschen eine kurze Datenschutzinformation in einfacher Sprache, die sie auch entsprechend unterschreiben. Wird im Termin deutlich, dass noch weitere Themen bestehen, wird ein individueller Folgetermin vereinbart.
Der Mehrwert: Was ist der größte Gewinn für das Quartier / den Sozialraum?
Das Angebot stärkt die digitale und gesellschaftliche Teilhabe älterer Menschen im Quartier. In einem geschützten, wohnortnahen und kostenfreien Rahmen können Senior*innen ohne Vorkenntnisse Fragen stellen, Neues ausprobieren und Sicherheit im Umgang mit digitalen Medien gewinnen. Persönliche Begleitung, verständliche Kommunikation und ausreichend Zeit bauen Barrieren ab. Gleichzeitig entstehen neue Möglichkeiten für Begegnung, Ehrenamt und generationenübergreifenden Austausch.
Der Tipp: Was könnte hilfreich sein für andere?
Als zentrale Erkenntnis für andere: Ein erfolgreiches digitales Teilhabeprojekt muss nicht groß starten. Entscheidend ist: zuhören, Vertrauen aufbauen und das Angebot gemeinsam mit der Zielgruppe weiterzuentwickeln. Ein geschützter Raum zum Ausprobieren, Fragenstellen und Wiederholen ist ebenso wichtig wie die technischen Inhalte. Niedrigschwelligkeit ernst nehmen: Kostenfreie Angebote, einfache Anmeldung, verständliche Sprache, persönliche Ansprache und ausreichend Zeit sind entscheidend.
Der Wandel: Wie verändert das Projekt den Blick auf das Kirchesein am Ort und an vielen Orten?
Kooperationen frühzeitig aufbauen: Kirchen, Bildungseinrichtungen, Unternehmen können helfen, Wissen und personelle Ressourcen zu erweitern. Kirche-Sein kann bedeuten, mitten im Alltag der Menschen präsent zu sein, zuzuhören und gemeinsam Lösungen für das Leben vor Ort zu entwickeln. Eine spürbare generationenübergreifende Verbindung zwischen Kirche, kirchennahen Institutionen und dem Alltag der Menschen in der heutigen digitalen Welt entsteht.
Kontaktdaten:
Familienbüro Bad Mergentheim
Zaisenmühlstraße 3
97980 Bad Mergentheim
Daniela Groß
0176 18980768
gross.e@caritas-dicvrs.de
instagram: familienbuero_badmergentheim
Kategorie:
ländlicher Raum
In einem Satz:
Das Familienbüro ist ein Ort der Beratung, Begegnung und des Engagements.
Ort und Region:
Bad Mergentheim
Kurzbeschreibung:
Ein Ort für alle: Das Familienbüro Bad Mergentheim bringt Menschen zusammen, schafft Raum für Begegnung und bietet unkomplizierte Beratung, Unterstützung und vielfältige Angebote – für Familien, Kinder, Jugendliche, Frauen, Senior*innen und alle, die Gemeinschaft suchen.
Der Anfang: Was war der „zündende Funke“ für die Projektidee?
Die Idee entstand aus dem konkreten Bedarf älterer Menschen nach persönlicher und unkomplizierter Unterstützung im Umgang mit Smartphone und digitalen Medien. Die große Nachfrage zeigte schnell: Der Bedarf ist deutlich größer und vielfältiger. Aus den Erfahrungen und Wünschen der Senior*innen entstand die Idee, das Angebot weiterzuentwickeln – vom individuellen Smartphone-Support hin zu einem umfassenden Projekt „Digitale Teilhabe für alle“ mit Sprechstunde, IT-Café und praxisnahen Workshops.
Die Nutzer:innen: Wer blüht durch das Projekt auf?
Alle Personen, die Unterstützung im Bereich der digitalen Teilhabe benötigen, dürfen sich anmelden und teilnehmen.
Die Hilfe: Wer oder was gab / gibt dem Projekt Rückenwind?
Menschen, die an dem Angebot teilnehmen, kontaktieren uns telefonisch, per Mail oder kommen vorbei. Hier wird das Anliegen abgefragt, damit die Hilfe zielgerichtet erfolgen kann, eine Checkliste wird herausgegeben, was zum Termin mitgebracht werden soll. Vor Ort erhalten die Menschen eine kurze Datenschutzinformation in einfacher Sprache, die sie auch entsprechend unterschreiben. Wird im Termin deutlich, dass noch weitere Themen bestehen, wird ein individueller Folgetermin vereinbart.
Der Mehrwert: Was ist der größte Gewinn für das Quartier / den Sozialraum?
Das Angebot stärkt die digitale und gesellschaftliche Teilhabe älterer Menschen im Quartier. In einem geschützten, wohnortnahen und kostenfreien Rahmen können Senior*innen ohne Vorkenntnisse Fragen stellen, Neues ausprobieren und Sicherheit im Umgang mit digitalen Medien gewinnen. Persönliche Begleitung, verständliche Kommunikation und ausreichend Zeit bauen Barrieren ab. Gleichzeitig entstehen neue Möglichkeiten für Begegnung, Ehrenamt und generationenübergreifenden Austausch.
Der Tipp: Was könnte hilfreich sein für andere?
Als zentrale Erkenntnis für andere: Ein erfolgreiches digitales Teilhabeprojekt muss nicht groß starten. Entscheidend ist: zuhören, Vertrauen aufbauen und das Angebot gemeinsam mit der Zielgruppe weiterzuentwickeln. Ein geschützter Raum zum Ausprobieren, Fragenstellen und Wiederholen ist ebenso wichtig wie die technischen Inhalte. Niedrigschwelligkeit ernst nehmen: Kostenfreie Angebote, einfache Anmeldung, verständliche Sprache, persönliche Ansprache und ausreichend Zeit sind entscheidend.
Der Wandel: Wie verändert das Projekt den Blick auf das Kirchesein am Ort und an vielen Orten?
Kooperationen frühzeitig aufbauen: Kirchen, Bildungseinrichtungen, Unternehmen können helfen, Wissen und personelle Ressourcen zu erweitern. Kirche-Sein kann bedeuten, mitten im Alltag der Menschen präsent zu sein, zuzuhören und gemeinsam Lösungen für das Leben vor Ort zu entwickeln. Eine spürbare generationenübergreifende Verbindung zwischen Kirche, kirchennahen Institutionen und dem Alltag der Menschen in der heutigen digitalen Welt entsteht.
Kontaktdaten:
Familienbüro Bad Mergentheim
Zaisenmühlstraße 3
97980 Bad Mergentheim
Daniela Groß
0176 18980768
gross.e@caritas-dicvrs.de
instagram: familienbuero_badmergentheim
Familienbüro Bad Mergentheim
Zaisenmühlstraße 3
97980 Bad Mergentheim
Daniela Groß
0176 18980768
gross.e@caritas-dicvrs.de
instagram: familienbuero_badmergentheim